Letzte Änderung: Donnerstag, 03.11.2011

Zum Stöbern für Neugierige. Ich wünsche VIEL Spass.

Informieren Sie sich auf dieser Seite über verschiedene interessante Methoden in meinem Bereich. Auch hier kann ich mich mit Ausbildungen "schmücken".

Sie finden Informationen über:
Body-Wrapping, Psychophysiognomik/Chirologie, Hypnose, Katathymes Bilderleben, Reflexzonen, Homöopathie

Body-Wrapping

(deutsch: Kompressionsanwendung) oder DIE „Schlank-Wickel-Methode"

Body-Wrapping wirkt v.a. an unseren Problemzonen, wie Oberschenkel, Hüfte, Bauch, Taille, Oberarme; bei Cellulitis, Bindegewebsschwäche mit Wassereinlagerung, zum Straffen erschlaffter Hautpartien, baut Fettpölsterchen ab, bildet überdehnte Haut nach der Schwangerschaft und Gewichtsabnahme zurück und lindert leichte Krampfadern, sowie Besenreiser.

Body-Wrapping kann auch hier vorbeugend angewendet werden.

Body-Wrapping ist eine Mischung zwischen Aromatherapie und Kompressionsbandagierung.

Bei dieser Methode wird der Körper nach dem Auftragen der wirkungsintensiven Creme straff mit einer speziellen Thermo-Wrapping-Folie eingewickelt. Durch eine spezielle Wickeltechnik wird eine Kompressionswirkung erreicht und dadurch werden die wertvollen Inhaltsstoffe der Aromaöle bis tief in das behandelte Gewebe durch einen Osmose-Prozess aufgenommen.

In der ca. einstündigen entspannenden Ruhephase wird der Lymphfluss angeregt und der Abfluss von Stoffwechsel-Endprodukten und Wassereinlagerungen im Körper aktiv unterstützt.

Body Wrapping wirkt ...
- als Unterstützung bei Entgiftung des Körpers
- bei Cellulitis (Orangenhaut)
- als Straffung erschlaffter Hautpartien
- bei schwachem Bindegewebe mit Wassereinlagerungen
- als Abbau unerwünschter Fettpölsterchen (Umfangreduzierung)
- als Rückbildung überdehnter Haut nach Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme
- als Straffung bestimmter Hautpartien nach Fettabsaugungen
- als Linderung von leichten Krampfadern und Besenreisern

Erfahrungsgemäß empfehle ich Body-Wrapping, zu Beginn 1–2 Mal pro Woche und mind. ca. 2–3 Vorgänge, um schnelle Ergebnisse zu erzielen.

 

Psychophysiognomik/Chirologie

Psychophysiognomik

= seelische Erkenntnis des körperlichen Ausdrucks, der Form, der Gestalt, v.a. des Gesichtes

- Jede KörperFORM verbirgt eine InFORMation -

Die Physiognomik verrät uns die Persönlichkeit, das Wesen eines Menschen. Läßt uns sein Handeln besser verstehen. Dies geschieht über Augen, Nase, Ohren, Mund und dem Körper.

Die Physiognomik hilft uns Charaktereigenschaften, Talente und Fähigkeiten zu erkennen und unsere Umgebung besser zu verstehen. So können wir eine harmonische Beziehung zu allem und jedem schaffen. Bedenke: Der Mensch ist ein Individuum.

Der Begründer der Psycho-Physiognomik, Cral Huter (1861-1912) sagte einmal: "In den Formen
lebt der Geist, alles was sich in der Zelle befindet, offenbart sich in der Peripherie und alles was die Peripherie trifft, geht bis in die Zelle."

Dadurch entwickelte Carl Huter seine Lehre, er verband die Biologie und Psychologie mit den Körperformen und deren Ausstrahlung.

Die Psycho-Physiognomik ist Wahrnehmung und die richtige Beobachtung. Sie hilft zur Selbsterkenntnis, zur Berufs- und Partnerschaftswahl und zur allgemeinen Menschenkenntnis.

Fragen wie:
- Wie kann ich meine Schwächen und Stärken akzeptieren?
- Wo liegen meine Blockaden?
- Wo liegen meine Talente und Begabungen?
- Welche Eigenschaften bringt mein Gegenüber mit sich?
- Wie entfalte ich meine Grundbedürfnisse?
- Welche Durchsetzung, Selbstbehauptung, wirtschaftliche und soziale Fähigkeit habe ich?
- Wie gelange ich zur Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit meiner eigenen Person?

Durch die Psychophysiognomik können diese Fragen beantwortet werden.

Quelle:
- Grundlagen der Menschenkenntnis; A. Kupfer
- Grundlagen der Menschenkenntnis; A. Kuper; 2. Studienband
- Grundlagen der Menschenkenntnis; A. Kupfer; Die Formkraft der Psyche; PPV-Verlag; ISBN: 3-933174-19-8
- Grundlagen der Menschenkenntnis; Die Formkraft der Psyche; Band 2; PPV-Verlag; ISBN: 3-933174-02-3
- Face-Reading; St.Plam & A. Pinl; Kösel; ISBN: 978-3-466-34474-1

Chirologie
... aus dem griechischen stammend - bedeutet es:
chiro = Hand; logie = Lehre  die Lehre der Hand

oder

Was sprechen unsere Hände über uns? Diese Lehre kann es uns sagen.

Das Handlesen wurde und ist verpönt als Hexen- oder Zigeunerwerkzeug. Oder wird mit dem Satz abgeklatscht: „So ein Quatsch!"

Betrachtet werden: Form, Größe, Erhöhungen, Vertiefungen, Festigkeit, Linien... mit Berücksichtigung der Finger und der Nägel. Selbst das geben der Hand gibt uns eine Aussage.

Auch ich war lange dieser Annahme, dass man nichts aber auch gar nichts aus den Händen lesen kann. Durch das Drängen meiner Freundin, mir doch mal die Hand von einer Handleserin deuten zu lassen wurde Rachel Aeschbacher zu meiner Dozentin. Sie stieß mein „Vor-Urteil" über den Haufen.

Bei Ihr lernte ich Charakterzüge, Veränderungen, Aufgaben, auf vielen Ebenen zu erkennen und daraus einfache Möglichkeiten, zur Erfüllung meiner Lebensaufgabe, zu wählen.

Mir gibt es jedes Mal wieder neuen Mut. Ich sehe, was sich im Laufe der Zeit änderte und wie schön es ist den eigenen bestimmten Weg zu gehen. Mit Freude und Liebe. Vergleiche ich die Aussagen, bin ich immer wieder sehr überrascht, wie gut ich meinen Weg, trotz evtl. Hindernissen, doch gemeistert habe.

Seminar: Rachel Aeschbach, CH-Riehen

Quelle:
Die Kunst des Handlesens; S. Fenton & M. Wright; Karl Müller Verlag; ISBN: 3-86070-630-6
Erwecke die Kraft des Handlesens in Dir; W. Giessing; Artha; ISBN: 978-3-89575-148-6

 

Hypnose

Die Hypnose ist ein tiefer bewußter Trancezustand. In diesem Trancezustand ist es dem Menschen möglich seine Problematiken zu lösen, da das Bewußtsein hier nicht durch den Verstand blockiert ist. Der Klient macht in diesem Zustand nichts, was gegen seinen moralischen Vorstellungen entspricht, was von vielen Menschen befürchtet wird.

Schon in der Antike (z.B. bei den Ägyptern) wurde die Hypnose zur Heilung eingesetzt. Damals wie auch noch heute erscheint die Hypnose manchen Menschen noch als übermenschlich und mystisch.

Es wurde lange Zeit behauptet, dass die Hypnose ein künstlich hervorgerufener Schlaf sei.

Der schottische Arzt James Braid sah die Hypnose als "Konzentration der Aufmerksamkeit und Erhöhung der Einbildungskraft".

Die Hypnose wurde zur schmerzfreien Durchführung von Operationen genutzt. Als sie in den Hintergrund trat, wurde sie in Deutschland 1932 in Form des Autogenen Trainings weiter genutzt und wurde ca. 1950 in den englisch sprachigen Ländern wieder populär.

Als Vater der modernen Hypnotherapie gilt der amerikanische Arzt und Psychiater Milton H. Erickson.

Das Ziel der Hypnose ist das Anstreben eines stark verbesserten Lebensgefühls und die Steigerung der Lebensqualität, durch suggerieren positiver Gefühle, Gedanken und Situationen.

 

Katathymes Bild-Erleben (nach Hanscarl Leuner)

Entwickelt wurde das KIP (Katathym Imaginative Psychotherapie) von Hanscarl Leuner auf psychoanalytischer Grundlage.

Es wird mit tagtraumartigen, von Gefühlen gesteuerten innerlichen Bildern gearbeitet, die der Couch dem Klienten vorgibt. Diese Bilder werden nach dem dementschprechenden Thema des Klienten gewählt. Hanscarl Leuner teilte das KIP in drei Tiefengrade mit insgesamt 12 Standardmotiven ein: Grundstufe, Mittelstufe und Oberstufe.

Dem Klienten wird ein Motiv (z.B. Wiese, Bach, Haus) vorgeschlagen. Daraufhin versucht der Klient, sich dieses Bild vorzustellen und sich in dieser Vorstellung zu bewegen. Hier werden aktuelle Stimmungen, bewusste und unbewusste Konflikte und Gefühle sowie Ressourcen angesprochen und zur Entfaltung in Bildern, Szenen und Geschichten angeregt.

Die Aufgabe des Klienten ist das Szenarium zu beobachten und zu beschreiben. Im anschließenden Gespräch wird die symbolische Bedeutung der imaginierten Bilder erarbeitet und neue Verhaltensmöglichkeiten besprochen. Frühkindliche Erfahrungen werden bewußt gemacht und wiedererlebt. Ziel ist die Auflösung aktueller problematischer Muster durch ein korrigierendes emotionales Erleben in Imagination und tagtraumhaften Innenbildern.

Quelle:
Lehrbuch der Katathym-imaginativen Psychotherapie; Hanscarl Leuner; Verlag Hans Huber

 

Reflexologie (an Fuß und Händen)

Die Reflexzonenmassage gehört zu den alternativen Behandlungsformen und wird als Wohlfühlbehandlung auch im Wellnesssektor gezählt. Die Reflexologie basiert auf der Erkenntnis des amerikanischen Mediziners William Fitzgerald (1872-1942). Der Fuß/die Hand ist in viele kleine Areale aufgeteilt, die jeweils über gemeinsame Nervenbahnen mit Körper und Organbereichen korrespondieren. Durch bestimmte Massagetechniken des Anwenders an den Fuß/Handzonen können die jeweils korrespondierenden Organe/Organsysteme diagnostisch bewertet und energetisch stimuliert werden. Die Blutzirkulation kann gezielt aktiviert, Energieblockaden können aufgelöst, Schmerz- und Verspannungszustände behoben werden.

So wirkt die Reflexzonenmassage auf allen drei Ebenen: Körper, Geist und Seele.

Die Reflexologie kam aus Amerika über England nach Deutschland und wurde seit 1967 in der Ausbildungsstätte von Hanne Marquart weitergeleitet.

Wie auch aus der Hand und dem Gesicht, können über den Fuß seelische Spuren gefunden werden. Dies bietet einen Lösungsansatz bei Problematiken. Herr Rüdiger Dahlke und Frau Rita Fasel beweisen dies auf eigene Erkenntnis in u.g. Lektüre.

Quelle:
- Die Spuren der Seele; R. Dahlke/R. Fasel; Verlag Gräfe und Unzer
- Reflexzonenmassage; B.&K. Kunz; Verlag DK
- Das große Buch der Reflexzonenmassage; B.&K. Kunz; Bechtermünz
- Akupressur; Dr.F. Wagner; GU
- Ein Fingerdruck und Sie sind Ihre Schmerzen los; Dr. R. Dalet; Weltbild
- Geschichten, die die Füße erzählen; E.D.Ingham; Drei Eichen Verlag
- Die methamorphische Methode; G.Saint-Pierre u. D. Shapiro; Ryvellus
- So spricht die Seele durch die Füße; I.Steiner; Erd Verlag
- Fußdiagnostik; A.Gadd; Schirner Verlag
- Handbuch Reflexzonen Therapie; Dr.med.B.C.Kolster/Dr.med.A.Waskowiak, Weltbild

 

Homöopathie

Wer kennt sie nicht die Homöopathie? Und mittlerweile auch zur „Hausapotheke" geworden.

(aus dem Griechischen: hómoios - gleich, gleichartig, ähnlich; páthos - Leid, Schmerz, Affekt, Gefühl)

Die Homöopathie basiert auf dem Grundsatz: „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt".

Begründet wurde die Homöopathie von dem Arzt, Apotheker und Chemiker Samuel F.C. Hahnemann (1755-1843). Bewährt hat sie sich als energetische Reiztherapie besonders bei der Behandlung von chronischen aber auch akuten Erkrankungen.

Nach einer genauen Anamnese des Klienten werden körperliche Symptome, wiederkehrende Aussagen und besondere Ausdrucksweisen aufgenommen und durch das repertorisieren analysiert und das Arznei ausgewählt. Diese Arznei ist in verschiedenen Potenzen (Stärken) in Form von s.g. Globolie, Tabletten und Tinkturen erhältlich.

Bei der Wahl der Arznei kann auf der Basis der Symptomatik, Konstellation (Zusammensetzung) des Klienten oder der Miasmen (frühere Verunreinigungen wie z.B. Lepra, Syphilis) gearbeitet werden.